Schulz, Hermann

Vita
Hermann Schulz wurde 1938 in Nkalinzi/Ostafrika geboren. Kindheit und Jugend verlebte er im Wendland und am Niederrhein. Nach Schule und Buchhandelslehre verbrachte er einige Monate im Vorderen Orient. Seit 1960 lebt er in Wuppertal. 1967 wurde er Leiter des Peter Hammer Verlages als Nachfolger von Johannes Rau. Sein verlegerisches und persönliches Engagement galt in den 70er und 80er Jahren vor allem der Literatur Lateinamerikas und der politischen Entwicklung Nicaraguas. Für seine verlegerische Arbeit erhielt Hermann Schulz 1981 den Von der Heydt-Kulturpreis der Stadt Wuppertal. 1998 wurde ihm vom P.E.N.-Zentrum Deutschland die Hermann-Kesten-Medaille zuerkannt. Neben dem Bilderbuch "Sein erster Fisch" im Peter Hammer Verlag veröffentlichte er drei Jugendromane im Carlsen Verlag Hamburg.
Preise und Auszeichnungen
- Von der Heydt-Kulturpreis der Stadt Wuppertal
- Hermann-Kesten-Medaille
Bücher von Hermann Schulz
Sein erster Fisch
Eine in wunderbar leichte Bilder umgesetzte Geschichte von kindlicher Entscheidung und Verantwortung.
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Dem König klaut man nicht das Affenfell
Temeo und sein Freund Jackson begleiten eine europäische Touristengruppe auf die Insel Ukerewe im Victoriasee. Um den Weißen was zu bieten, heuern sie für fünf Dollar ein Schlossgespenst an. Aber in Afrika spuken die Geister anders und der Schreck fährt Temeo in die Glieder, als der tote König Rukonge plötzlich vor ihnen steht.
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Die schlaue Mama Sambona
Hermann Schulz hat eine hinreißende Parabel auf die Lebensfreude geschrieben. Augenzwinkernd erzählt er von einer klugen alten Frau, einem ängstlichen Hasen und dem Tod, der sich vom Leben verführen lässt. Tobias Krejtschi beeindruckt in seinem Debüt mit fantastischen Bildideen und lässt in warm-leuchtenden Farben ungewöhnlich intensive Stimmungen entstehen.
- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis
- Troisdorfer Bilderbuchpreis
Simba Akikuuliza Saa
Das hochgelobte Kinderbuch "Wenn dich ein Löwe nach der Uhrzeit fragt" jetzt auch in Suaheli.
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Ein Apfel für den lieben Gott
Das wilde Gretchen macht jede Menge Unsinn. Den Worten der Eltern, dass der liebe Gott sie eines Tages bestraft, will sie nicht glauben. Sie macht die Probe aufs Exempel - und behält Recht!
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